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Berufsunfähigkeit – auch Berufseinsteiger müssen vorsorgen

Berufseinsteiger gehören mit Sicherheit zur Gruppe der Erwerbstätigen, die am wenigsten mit der Berufsunfähigkeit rechnet. Gründe dafür sind schnell gefunden. Auf der einen Seite sind Berufseinsteiger jung und gesund. Auf der anderen unterschätzen sie schlicht die Ursachen und Risiken, die zu Berufsunfähigkeit führen können. Eine Tatsache, die sich in der Praxis bitter rächen kann. Denn Berufsunfähigkeit entsteht aus einer ganzen Palette an Ursachen, die jeden Erwerbstätigen zu jedem Zeitpunkt treffen können.

Die Vorsorge für den Ernstfall ist für Berufseinsteiger aber noch aus einem anderen Grund ein wichtiger Punkt auf dem Weg die Karriereleiter nach oben. In der Berufsunfähigkeitsversicherung richten sich Antragsannahme und Beitrag nicht nur nach dem Beruf – es spielen auch das Eintrittsalter und Gesundheitszustand eine Rolle. Zwei Punkte, die für einen frühen Einstieg in die Berufsunfähigkeitsversicherung sprechen.

Worauf müssen Berufseinsteiger in der BU-Versicherung achten?

Warum sich Berufseinsteiger früh gegen die Berufsunfähigkeit absichern sollten, ist klar. Bleibt die Frage nach besonderen Klippen, die es beim Vertragsabschluss zur Berufsunfähigkeitsversicherung zu beachten gilt. Grundsätzlich weisen Experten immer wieder auf die Schwierigkeiten hin, die aus dem Recht auf abstrakte Verweisung entstehen und zu einer bösen Überraschung führen können.

Gleichzeitig sollten Berufseinsteiger die Höhe der BU-Rente realistisch festlegen, sich dabei aber die Möglichkeit der Nachversicherung offen halten. Hiermit kann die BU-Versicherung mit den Ansprüchen wachsen. Beim Vergleichen von BU-Tarifen geht es nicht nur um den Beitrag, sondern vor allem um die Leistungen.

 
© Dr. Bernd Brogsitter Karriereberatung.de